Pronto – Kulturfabrik Kofmehl
Pronto
- Halle

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Prontos erstes Heimspiel!

Prontos YouTube-Hit “Clean” ging 2017 von zero to a milli real quick. Inzwischen steht der Clip bei über 2,4 Millionen Plays. Für einen bis dahin völlig unbekannten Underdog aus der Schweizer Peripherie ist es eine Sensation. Der 26- jährige Rapper und Produzent wurde quasi über Nacht zum neuen heissen Ding. Kollegenliebe von Haftbefehl und Nimo bis Trettmann und Stereo Luchs. Videodreh in Ghana. Ein Major-Deal, eine EP und ein Album bei Universal. Internationale Features mit Afrikan Boy aus London oder dem italienischen Rap-Don Gue Pequeno.
Für einen Mann mit seinem Hintergrund und seiner Geschichte ist schon das eine Botschaft. “Wir feiern das Leben, Bruder. Das ist das Wichtigste.”

In der Tat sind Prontos Songs mehr als nur catchy Futter für die nächste Feier-Playlist. Mit seinem Sound steht er ausserdem für einen neuen, paneuropäischen Pop. Wie er die Einflüsse seiner Kindheit, seinen vielsprachigen Mix verschiedener Strassenslangs, seine Liebe zu Trap, Dancehall oder Afrobeats zu einem Sound vermengt, hat nichts von Fusion.
Auch sein Album “Europe” entspringt dieser Idee. Auf den zehn Tracks rollt Pronto durch das gesamte Spektrum zeitgenössischer Rapmusik, von brettharten Trap-Bangern bis hypermelodiösen Space-Jams. Pronto aber ist mehr als nur ein europäischer Future, eher ein Rapper aus der Zukunft. Mit seinen neusten Singles „Sorry“ und „Baga“ bringt Pronto seine afrikanischen Wurzeln zum Vordergrund und revolutioniert Afrobeats in der Schweiz.

Die jüngsten Erfolge durfte Pronto diesen Sommer feiern: Ausverkaufte Shows im Ausland, Magazintitelseiten, Werbedeals, und sogar auf Trettmanns „Du Weisst Remix“ durfte er springen.

Nach seinem Abriss-Auftritt am grössten Hip-Hop Festival Europas wurden ihm 3 Goldene Schallplatten überreicht. «Clean», «Side Walk» und «Lessly Finessly» wurden für jeweils 10‘000 verkaufte Einheiten ausgezeichnet.