Thees Uhlmann – Kulturfabrik Kofmehl
Thees Uhlmann
- Raumbar

Thees Uhlmann DE

Es gibt noch Tickets an der Abendkasse! Die Lesung seines Romandebüts „Sophia, der Tod und ich“

Thees Uhlmann (geb. 1974 in Hemmoor), vor allem bekannt als Gründungsmitglied & Sänger der erfolgreichen deutschen Band Tomte sowie Solokünstler mit bereits 2 Alben & Topplatzierungen in der deutschen Albumcharts, kommt im März 2016 mit seinem Romandebüt „Sophie, der Tod und ich” (Release: 08.10.2015) zum ersten Mal für eine Lesung in die Kulturfabrik Kofmehl Solothurn!

Uhlmann, der zusammen mit den Kettcar-Musikern Marcus Wiebusch und Reimer Bustorff ein eigene Musiklabel gegründet hat, der als Fan von Tocotronic ein Tagebuch über das Tourleben der Band schrieb, und nebenbei immer für ein gutes Gespräch über Musik (insbesondere Oasis) an den Tresen dieser Welt zu haben war.

„Sophia, der Tod und ich“

Der Tod klingelt an der Tür. Aber statt den Erzähler ex und hopp ins Jenseits zu befördern, gibt es ein rasantes Nachspiel. Ein temporeicher, hochkomischer, berührender Roman über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Vor der Tür des Erzählers steht ein Mann, der ihm ähnlich sieht und behauptet, er sei der Tod und wolle ihn mitnehmen. Er habe noch ungefähr drei Minuten zu leben. Zwischen den beiden entspinnt sich eine absurd-witzige Diskussion, in der es um Kopf und Kragen, um die Insel Juist, den Lakritzgeschmack von Asphalt und das depressive Jobprofil des Todes geht. Zu seiner Verwunderung gelingt es dem Tod nicht, den Erzähler sterben zu lassen. Ein spektakulärer Roadtrip beginnt. Gemeinsam mit seiner Exfreundin Sophia und dem Tod macht sich der Erzähler auf den Weg zu seiner Mutter und zu seinem sieben Jahre alten Sohn, den er seit Ewigkeiten nicht gesehen hat, dem er aber Tag für Tag eine Postkarte schreibt. Es geht auf eine Reise zwischen Himmel und Hölle – und um die Frage, ob es das alles überhaupt gibt. Eine Reise, die geprägt ist durch die Tollpatschigkeit, mit der sich der Tod durch die Welt der Lebenden bewegt, und Fragen wie: Muss der Tod pinkeln? Und wenn ja, wie macht er das? – Und die große Frage, was denn besser ist, »to burn out or to fade away«? »Sophia, der Tod und ich« ist eine irrsinnig lustige, berührende Suada, druck- und kraftvoll in jeder Zeile. Man liest, lacht, zerfließt in Melancholie und birst vor Freude, dass man noch am Leben ist.

Partner: Mainland & Aunt Katharina Production